
SIMMONDS MARSHALL LIMITED was incorporated in 1960 as a Private Limited Company in technical and financial collaboration with Firth Cleveland Fastenings Ltd., U.K. holding 51% of the equity of the company. This shareholding was diluted progressively and the balance of foreign holding was purchased fully by the promoters in 1987. In 1986, the company went public and is now a quoted company on the Stock Exchange. The company manufactures a range of Specialised Nylon Insert Self Locking Nuts and other Special Fasteners.
The company has been augmenting its cold forming capacity and can produce over 500 million nuts per annum in a wide range from M4 to M48 diameter and equivalent imperial sizes. These nuts are manufactured either to American, British, Japanese, ISO or Indian Standards in a variety of thread forms and protective finishes.
The company also has a battery of multi-spindle automatic bar turning centres capable of producing related automotive components as well.
The company is fully equipped to supply a wide range of Bolts from our associated companies ranging from M5 to M70.
SIMMONDS MARSHALL LIMITED caters to the Automotive and Industrial sectors and supplies to almost all the major Automobile Manufacturers in India as OE Suppliers. Furthermore, General Motors, Fiat, Honda, Caterpillar, Suzuki, Leyland, Dana, New Holland are some of the world’s finest companies that source their requirements from us.
Ein Fisch, ein Frost – und eine kleine Geschichte vom Meer
Neulich stand ich frühmorgens am Hafen. Es war einer dieser kühlen Tage, an denen die Luft nach Salz, Diesel und irgendwie nach Zuhause riecht. Ein alter Fischer – wettergegerbtes Gesicht, Zigarette im Mundwinkel – erzählte mir, wie er jeden Morgen um vier Uhr rausfährt, egal ob Sturm, Regen oder Sonne. „Der Fisch wartet nicht“, sagte er und lachte. Und in diesem Moment, ehrlich gesagt, dachte ich daran, wie weit der Weg ist – von seiner Netzkante bis zu den Tiefkühltruhen in unseren Supermärkten.
Mal unter uns: Viele Leute glauben, dass tiefgefrorener Fisch irgendwie „zweite Wahl“ ist. Quatsch. Wer schon mal eine makellose Dorade direkt nach dem Fang eingefroren gesehen hat, weiß, dass Frische manchmal genau das ist – ein perfekter Moment, konserviert im Eis. Ich erinnere mich, wie ich als Kind meiner Großmutter beim Kochen zusah. Sie machte Kabeljau mit Zwiebeln und Butter, ganz einfach, aber sie schwor: „Nur der Fisch, der im Frost geschlafen hat, bleibt wirklich frisch.“ Ich hab ihr damals nicht geglaubt. Heute schon.
Und dann, ganz zufällig, bin ich eines Abends beim Scrollen über die Rabona App herunterladen gestolpert. Ja, eigentlich hatte das nichts mit Fisch zu tun – aber irgendwie doch. Da geht’s auch um Präzision, um das richtige Timing, ums Vertrauen in Systeme, die funktionieren. Ein Klick zur richtigen Zeit, und alles läuft glatt. Fast so, wie wenn man den perfekten Moment einfriert, bevor der Fisch seine Frische verliert.
Wer in dieser Branche arbeitet, weiß: Es geht nicht nur ums Verkaufen. Es geht ums Bewahren. Um Verantwortung. Um Respekt vor dem, was das Meer hergibt. Ich habe mal einen Kollegen sagen hören: „Wir frieren keine Fische ein, wir frieren Augenblicke ein.“ Und das stimmt. Denn jeder dieser glänzenden Filets war mal ein Teil eines größeren Ganzen – einer Bewegung, eines Lebens unter Wellen. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber wenn man einmal die Stille kurz vor Sonnenaufgang auf einem Fischerboot erlebt hat, dann versteht man es.
Also, das nächste Mal, wenn du in der Küche stehst und ein Stück Lachs in die Pfanne legst, denk kurz an den Frost. Und an all die Hände, die dafür gesorgt haben, dass das Meer ein bisschen länger hält. Es ist nicht einfach nur Tiefkühlware. Es ist ein Stück Ozean – eingefangen im richtigen Augenblick.
